Man könnte es auch anders formulieren: Wohnraum und Motiv sollten zusammen passen. Hierfür gibt es ein paar Hinweise, die helfen können, die passende Stelle für Ihr Lieblingsbild zu finden.
Große Wände
Im Wohn- oder Schlafzimmer stehen oftmals größere Flächen für Bilder zur Verfügung. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie entscheiden sich für ein großes Bild. Dabei sollten Sie beachten, dass der Raum auch die nötige Tiefe hat, damit Sie das Bild mit ein wenig Distanz im Ganzen betrachten können. Ein Architekturfoto in Schwarzweiß wirkt edel und passt gut zu einem geradlinigen Einrichtungsstil, eine Naturaufnahme in warmen Tönen strahlt Ruhe und Harmonie aus, wenn Sie eher eine gemütliche Stimmung erzeugen möchten.
Oder Sie nutzen die große Wandfläche, um eine Bildergalerie zu erstellen. Hierbei können Sie zum Beispiel eine Bilderserie mit ähnlichen Motiven im gleichen Format nebeneinander auf einer Höhe anbringen - so wie es Elisabeth-Amelie mit ihren Aufnahmen vom Meer gemacht hat als Kundenbeispiel. Oder Sie sorgen für eine verspielte Fotowand mit vielen unterschiedlichen Motiven, welche auch auf unterschiedlichen Materialien gedruckt werden. Mischen Sie hierbei jedoch nicht mehr als zwei bis drei Materialien. So kann ein besonderer Galerie-Print auch schön neben gerahmten Fotografien wirken. Auch Alu-Dibond und Acrylglas lassen sich schön kombinieren. Oder Sie nutzen unterschiedlich gerahmte Fotos mit und ohne Passepartout für Ihre Galerie. Wandbilder in "wilder" Formation anzubringen ist vor allem da sinnvoll, wo zwar eine große Fläche vorhanden ist, aber nicht viel Raumtiefe - wie beispielsweise in einem langgezogenen Flur. Legen Sie die verschiedenen Bilder zuerst auf den Boden, um eine Anordnung zu finden, die Ihnen gefällt.
Kleine Räume - wenig Platz
Auch kleinere Räume - wie das "Homeoffice" oder Bad können mit ansprechenden Wandbildern wunderschön eingerichtet werden. Hier machen sich vor allem kleine Formate gut, die auch zwischen Regalen oder neben dem Fenster einen Platz finden. Oder Sie die Front eines Schrankes für ein Erinnerungsbild - mit der Klebefolie von Pixum lassen sich Möbelstücke schön individualisieren, und die Folie kann leicht wieder entfernt werden.
Auf die richtige Höhe achten
Viele machen bei der Aufhängung den Fehler, ihr Wandbild zu hoch oder zu niedrig zu platzieren. Nutzen Sie beispielsweise die Wand gegenüber Ihres Sofas für Ihr Erinnerungsfoto, dann bringen Sie das Motiv entsprechend niedriger an, damit man es im Sitzen gut sehen kann. Bilder, die eher im Vorbeigehen angeschaut werden, sollten auf einer Höhe von 5/8 der Gesamthöhe angebracht werden.
Optimale Lichtverhältnisse
Unterschätzen Sie nicht die Sonneneinstrahlung bei der Platzwahl für Ihr Wandbild. In einem eher dunklen Raum, sollte Ihr Motiv hohe Kontraste aufweisen, da sonst die Konturen verwischen. Möchten Sie ein Wandbild gegenüber eines Fensters anbringen, achten Sie darauf, kein Material zu verwenden, das eine spiegelnde Oberfläche hat wie Acryl oder der Galerie-Print.
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