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Mit dem 24-70er auf die Straße - Sebastian Schmidt verrät seine Streetfoto-Tricks

Wenn man mit dem Weitwinkelobjektiv auf der Straße fotografieren möchte, muss man sehr nahe rangehen, was das Risiko, entdeckt zu werden, erhöht. In Situationen, in denen etwas anderes die Aufmerksamkeit der Leute auf sich zieht, sinkt diese Wahrscheinlich extrem.

In der Streetfotografie wartet der Fotograf geduldig, bis sich eine ungewöhnliche Situation ergibt. Am einfachsten geht das, wenn man sich unter eine Gruppe anderer Fotografen mischt und so nicht mehr auffällt.

Im Idealfall wird der Fotograf unsichtbar, indem er nach dem Fotografieren am Motiv vorbeisieht, sich unter die Menge mischt (z. B. in touristischen Gegenden) oder sich mitten in einen Menschenstrom hineinstellt.

Die größte Schwierigkeit bei der Streetfotografie mit einem Weitwinkelobjektiv ist, dass man sehr nahe an das Motiv herangehen muss. Bemerken die Leute die Anwesenheit eines Fotografs, zerstreut sich die Situation oft schnell und die Chance auf ein gutes Foto ist dahin. Der Streetfotograf Sebastian Schmidt verrät in diesem Video, wie Sie als Fotograf so unsichtbar werden, dass Sie auch mit einem Weitwinkelobjektiv gute Street-Aufnahmen schießen können.

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Streetfotograf aus Leidenschaft

Sebastian Schmidt versteht sich auf sein Handwerk. Er fotografiert bereits rund 40 Jahren und hat sich als freier Fotograf in Berlin überwiegend auf Reportagen, Doku, Street sowie zeitgenössische Fotografie spezialisiert. Seit 2007 werden seine Aufnahmen regelmäßig in Ausstellungen in Deutschland und in den USA gezeigt. Parallel zu seiner Tätigkeit gibt er Seminare, hält Vorträge und teilt sein Wissen im Rahmen der FotoTV-Videos mit seinen Zuschauern.

Die Krux der Streetfotografie: Unsichtbar werden

Im heutigen Video geht es darum, wie man sich in der Streetfotografie unsichtbar macht. Immerhin müssen Sie beim Fotografieren mit dem Weitwinkelobjektiv so nahe an das Motiv heran, dass der Fotografierte Sie höchstwahrscheinlich bemerkt. Wie das funktioniert, ohne dass sich die Situation auflöst, zeigt Sebastian Schmidt in 15 Minuten geballtem Wissen. Der wichtigste Tipp ist, sich unter größere Menschenmengen zu mischen, im Idealfall unter Gruppen von Fotografen, wie sie in touristischen Gebieten häufig vorkommen. Weitere tolle Ratschläge erhalten Sie im Video. Bei Pixum sehen Sie exklusiv die ersten drei Minuten, das ganze Video gibt es bei FotoTV. Oder Sie lesen kostenfrei die komplette Mitschrift des Videos.

Transkript des Videos

Hallo, mein Name ist Sebastian Schmidt und ich bin Streetfotograf hier in Berlin. Heute geht es um einen Praxisfilm zum Thema Streetfotografie und zwar speziell um ein Objektiv, das in der Streetfotografie sehr wichtig ist, nämlich um eine sehr weitwinklige Brennweite. Es geht um ein 24-70 mm Weitwinkelobjektiv. Warum ist das wichtig? In der Streetfotografie dreht es sich darum, Menschen in besonderen Situationen zu fotografieren. Um diese Menschen formatfüllend draufzubekommen, spielen die Distanz und die Brennweite des Objektivs eine große Rolle.

Ich kann euch das mal demonstrieren. Ich habe hier also eine Sony Alpha 900 mit einem 24-70 mm Zoomobjektiv mit einer durchgängigen Lichtstärke von 2,8. Das ist mir immer besonders wichtig, weil das ermöglicht auch bei schlechten Lichtverhältnissen relativ kurze Belichtungszeiten. Das ist für Bewegungen enorm wichtig. Das andere Thema, diese Weitwinkligkeit, will ich euch einfach mal demonstrieren. Wenn ich also jetzt das Kamerateam hier fotografiere, dann seht ihr, dass die Menschen darauf sehr klein sind. Das heißt also, dass ich, wenn ich formatfüllend werden will, ganz nah an die Menschen rangehen muss. Ich versuche mal, das hier zu demonstrieren. So und ihr seht die Distanz, die ich jetzt zu den Menschen habe, das war so um einen Meter rum. Das bedeutet, wenn ich mit solch einem Objektiv arbeiten will, dann habe ich als Fotograf das Problem, dass die Situation unter Umständen schnell erkannt wird von den Leuten, die da fotografiert werden. Deshalb muss man Techniken entwickeln, wie man verhindert, dass die Situation vom Fotografen beeinflusst wird. Ja, um euch das zu zeigen, gehen wir jetzt einfach mal zu einer Stelle, wo Menschen sind und dann zeige ich euch, wie man es macht. #00:02:09-3#

Okay, also Leute, interessant ist, dass wir hier genau in eine Situation zufällig reingeraten sind. Da sind offensichtlich mehrere Männer, die jetzt vielleicht einen Junggesellenabschied oder irgendwas machen. Das ist für uns natürlich sehr spannend, weil wir als Fotografen gar nicht mehr wahrgenommen werden. Wir gehen im Getümmel unter. Jetzt müssen wir einfach kucken, was sich da entspinnt. Es ist auch so, dass so eine Situation natürlich nur minder interessant ist, weil sie ein bisschen konstruiert ist. Das Interessante ist, dass einen die Leute nicht mehr wahrnehmen, wenn man sich eine Weile an einem Platz aufhält, selbst wenn wenig Menschen da sind. Jetzt ist die Kamera interessant, die ja nicht klein ist. Aber mit der Zeit gewöhnen sich die Leute einfach an den Anblick. Und wenn man ihnen dann beim Fotografieren das Gefühl vermittelt, dass sie eigentlich gar nicht gemeint sind, dann hat man die Chance, ein gutes Bild einzufangen. #00:03:12-8#
Ja, jetzt haben wir hier natürlich eine Idealsituation durch die auffälligen kostümierten Leute, warum die auch immer hier sind. Da gerät man nicht in die Gefahr, dass man irgendwie entdeckt wird, sondern kann sich darauf konzentrieren, ein Motiv zu finden und sehen, dass irgendwo eine Situation entsteht. Da können wir jetzt einfach nur warten. Interessant sind für mich also hier in dem Fall nicht so sehr die Leute, die die Kostüme anhaben, sondern mehr die Leute, die die Kostümierten fotografieren. Das ist ein älteres Ehepaar, das hier versucht, zu schauen, was hier los ist, und jetzt schon ein bisschen verwundert ist darüber. Ja, super, wie die beiden jetzt interessiert hier reinschauen. Ihr seht, ich mach also gerne auch Hochformat. Hochformat ist irgendwie sehr lebendig. Aber man muss eben auch wirklich nahe ran. Ich habe jetzt aber keine Weitwinkelbrennweite, ich habe jetzt schon 70 mm, also leichtes Teleobjektiv. Aber ihr seht, dass ich hier völlig ungestört arbeiten kann, überhaupt kein Problem. Ich bin jetzt noch ungefähr 3 Meter entfernt und kann jetzt noch weitwinkliger werden. Die Sonne ist leider genau hinter den beiden, ich muss also ein bisschen aufpassen, dass ich das Bild so einrichte, dass es nicht kaputt geht. Aber klasse die beiden, einfach super. Ihr habt gesehen, dass die das natürlich gemerkt haben. Aber das ist nicht weiter wild. Sie haben dem zugestimmt, indem sie freundlich gelächelt und gewunken haben. #00:05:05-0#
Damit ich immer weiß, was ich für eine Einstellung habe, ist mir bei meiner Kamera wahnsinnig wichtig, dass ich eine feste Blende habe. Ich habe also immer, wenn nichts anderes eingestellt ist, eine Empfindlichkeit von 100 ASA und eine 4er Blende. Und das weiß ich, wenn ich die Kamera hochnehme und vor die Nase halte und kann dann blitzschnell reagieren, wenn die Lichtverhältnisse etwas anderes erfordern. #00:05:29-4#
Oh ja schön, hier haben wir so eine Familie, die kucken sich das Geschehen an. Kinder fasziniert, Eltern abgelenkt, ja aber die gehen schon wieder weg, schade. #00:05:44-6#
Ja, auch ein wesentlicher Punkt vielleicht noch zu erwähnen: Geduld. Geduld ist das A und O, man muss sich viel bewegen, man muss Geduld haben. Was wir gerade erlebt haben, war nicht typisch, sondern durchaus die Ausnahme, dass also irgendeine Situation so fesselnd ist, dass man sich da anhängen kann, dass da was entsteht, das ist eher selten der Fall. Das heißt, im Wesentlichen läuft man als Streetfotograf, kuckt, lässt die Szene so ein bisschen auf sich wirken und versucht zu erkennen, was da entstehen könnte. Da muss man sich ranhängen. #00:06:20-2#
Das ist genau die Situation, die ich brauche. Hier sind jetzt Fotografen, ich kann mich darunter mischen und kucken, was passiert. Sehr schön, sehr schön, sehr schön, ja dranbleiben. Das ist das, was ich mir vorstelle. So, jetzt tun wir einfach mal so, als ob nichts passiert wäre. Natürlich haben die schon gemerkt, dass ich sie fotografiert habe. Aber gut, hat sich aufgelöst. #00:07:01-6#
Interessanter Typ, schade. Geht jetzt weg. So, was wichtig ist, worauf achte ich überhaupt? Also, was mich interessiert, sind ungewöhnliche Kleidung, ungewöhnliches Verhalten, ungewöhnliche Körperhaltung, also verschiedene Faktoren, die mich dann anziehen, wo ich denke, da muss ich schauen, was passiert. #00:07:31-4#
So, wie ihr unschwer erkennen und hören könnt, sind wir am Brandenburger Tor. Idealer Punkt, um Fotografen zu finden, viele Fotografen in Gruppen zu finden und das ist genau der Grund, warum wir hier sind. Wenn ich mich jetzt unter so eine Gruppe mische, habe ich die Möglichkeit, inmitten der Fotografen den Motiven nicht mehr aufzufallen. Deswegen werde ich genau das jetzt probieren. Ich werde also versuchen, mir so eine Gruppe von Fotografen zu suchen, mich darunter zu mischen und zu schauen, dass ich dann Motive vor die Kamera bekomme. Ich gehe los. #00:08:06-8#

So, ich gehe mal ein bisschen zu den Menschen mit den Kostümen da rüber. Vielleicht wird da was Interessantes passieren. Ja, jetzt geht es ein bisschen los hier. Oh ja, der ältere Mann da mit dem uniformierten Fahnenträger, der gefällt mir gut. Prima, ja super. Die beiden sind doch top. Fahne und der ein bisschen gebeugte, alte Mann, super. So, jetzt interessiert mich das Kind, das da in der Menge völlig alleine ist. Sehr nah dran, ungefähr unter einem Meter Abstand, kriegt keiner so wirklich mit. Ich falle relativ wenig auf mit meiner Kamera, hier wird rechts und links um mich fotografiert wie wild. Das heißt, ich kann jetzt auch relativ unauffällig jemanden ganz nah fotografieren, ohne dass der das mitbekommt. Es ist hier jetzt in diesem Pulk also kein Problem, sich da jemanden rauszuholen und sehr nah ranzugehen. Ich nehme jetzt mal den Typen mit dem Brötchen und fotografiere den mal sehr nah. Das ist also unter ein Meter jetzt gewesen. Das ist überhaupt kein Problem, den zu fotografieren. Er hat es natürlich gemerkt und wollte mir eigentlich aus dem Weg gehen, aber weil er dachte, ich will jemand anderes fotografieren. Insofern mache ich das jetzt gleich nochmal, hier vorne. So, hat gut funktioniert. Sie hat sich jetzt umgedreht, und gesucht, was ich da eigentlich fotografiere. Sie hat gedacht, dass ich was völlig anderes meine.

Ihr habt gesehen, das geht wunderbar einfach, obwohl ich hier mit einer ziemlich großen Kamera unterwegs bin. Wenn ich mich unter die Leute mische, kann ich ganz nah rangehen, also auch unter einem Meter, weil die Leute einfach denken, sie werden nicht fotografiert. Das könnt ihr wirklich überzeugend machen, indem ihr an den Leuten einfach vorbeischaut, wenn die Kamera wieder runtergeht. Dann passiert überhaupt nichts, es funktioniert. An so einem Platz wie hier, funktioniert natürlich auch noch, dass man sich einfach hinstellt und die Leute an sich vorbeikommen lässt. Das funktioniert hier am Brandenburger Tor sehr gut, weil gerade viel Bewegung durch das Tor durchkommt. Und dann haben die Leute sowieso den Eindruck, dass sie überhaupt nicht gemeint sind, weil der Fotograf ist schon da. Sie betreten als nächster die Szene und können sich überhaupt nicht vorstellen, dass sie fotografiert werden. Funktioniert top. #00:11:13-0#

Okay also hier ist es noch ein bisschen idealer. Warum? Weil hier so ein kleiner Durchgang ist, wo die Leute zwangsläufig durchgeführt werden und somit auf einen zulaufen müssen. Deswegen stell ich mich jetzt mal hier hin, damit ich dann da entsprechend die Leute aus der Menge rauspicke. Schön zu sehen ist, dass manche einfach, weil eine Kamera da ist, versuchen auszuweichen. Sie denken, sie tun mir einen Gefallen damit. Sie werden sich natürlich nicht dessen bewusst, dass sie eigentlich derjenige sind, warum ich hier fotografiere. Wenn man früh erkannt wird, ist das halt ein bisschen nachteilig, dass die Leute dann einfach aus der Kamera rauslaufen. #00:11:57-0#

Wir sind wieder zuhause. Ich will kurz zusammenfassen, was wir da draußen gemacht haben. Ein Schwerpunkt war ja, sich unsichtbar zu machen und da gibt es unterschiedliche Methoden. Eine wirkt eigentlich immer, egal in welcher Situation. Wenn ihr auf der Straße fotografiert, schaut anschließend das Motiv nicht an, wenn ihr die Kamera nach unten bringt, schaut einfach weiter geradeaus und vermittelt damit demjenigen das Gefühl, dass er eigentlich gar nicht gemeint war. Das funktioniert wirklich in jeder Situation. Eine zweite Methode ist, sich in touristischen Gegenden aufzuhalten, wo also viele Touristen sind, denn in touristischen Gegenden gibt es eben auch viele Fotografen. Die sind fleißig damit beschäftigt zu fotografieren und ihr fallt mit eurer Kamera nicht auf.

Die dritte Methode ist, sich in einen Menschenstrom reinzustellen. Wir haben am Brandenburger Tor gesehen, dass man sich also in den Durchgang des Brandenburger Tors stellt und die Menschen auf sich zukommen lässt. Die müssen an einem vorbei und in dem Moment, wo sie merken, dass sie vielleicht in die Kamera oder auf ein Foto geraten, neigen sie eher schon dazu, noch an der Kamera vorbeizulaufen. Aber sie würden mit Sicherheit nicht drauf kommen, dass man sich jetzt genau deswegen, dass man sie fotografiert, dort aufhält. Und deswegen sind die drei Methoden eigentlich sehr wirksam. Es ist auch wichtig, ein bisschen die Scheu davor abzubauen und unsichtbar zu werden.

Eine vierte Methode, die gut funktioniert, die ist uns völlig unvorbereitet heute Nachmittag passiert. Wir sind also in eine Situation reingeraten, wo plötzlich kostümierte Leute, Männer als Stewardessen verkleidet, und Männer, die so eine Buchstabenverkleidung anhatten, vor dem Berliner Dom erschienen sind. Das ist eine schöne Situation, weil die Leute natürlich sofort mit ihrer Aufmerksamkeit da drauf gelenkt werden und das gibt eine gute Möglichkeit für einen Streetfotografen, nicht die Leute in den Kostümen zu fotografieren, sondern zu schauen, was passiert mit denen, die sich da ganz aufmerksam auf diese Szene konzentrieren. Und da, wenn man ein bisschen Geduld und Zeit investiert, können super Fotos gelingen. #00:14:45-9#

Das zum Thema Techniken, wie man sich unsichtbar macht. Es gibt bestimmt noch weitere. Diese vier Techniken wende ich regelmäßig an. Sie funktionieren bei mir super, sind in Fleisch und Blut übergegangen, ich denke also wenig darüber nach. Damit sind wir am Ende des Films angekommen. Ihr seht, es ist zwar anspruchsvoll, mit einem Weitwinkelobjektiv auf der Straße zu fotografieren, aber es ist machbar. Übung macht den Meister. Ganz wichtig, habt Leidenschaft dabei und verzweifelt um Himmels Willen nicht, wenn es mal nicht gut geht. Es braucht viel Zeit, viel Geduld und ihr müsst euch viel bewegen - das gehört dazu. Ich wünsche euch viel Erfolg! #00:15:27-3#

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