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Perfekte Fotos mit dem Smartphone

Im Alltag hat das Smartphone die Fotokamera längst als Mittel der Wahl abgelöst, wenn es darum geht, mal eben auf die Schnelle ein Foto zu schießen. Während es für professionelle Aufnahmen weniger geeignet ist, so punktet das Handy vor allem in Situationen, in denen man spontan einen Moment festhalten oder ein gerade entdecktes Motiv fotografieren möchte, ohne dafür viel Aufwand betreiben zu müssen. Schließlich ist das Smartphone als unverzichtbarer Begleiter immer griffbereit. Zudem lassen sich die gemachten Fotos praktischerweise direkt in ein soziales Netzwerk wie Instagram hochladen oder an Freunde verschicken. Heißt das nun, dass Sie für all diese Vorteile auf eine gute Bildqualität verzichten müssen?

Natürlich nicht! An die Möglichkeiten einer guten Kamera wie eines digitalen Spiegelreflexmodells kommt das Smartphone zwar aufgrund seiner technischen Spezifikationen nicht heran. Das bedeutet jedoch nicht, dass mit einer Smartphone-Kamera keine guten Fotos zu machen wären - ganz im Gegenteil: Lassen Sie sich fünf Tricks zeigen, mit denen Sie das Optimum aus Ihren Bildern herausholen!

1. Die Reinigung der Kameralinse

Das Smartphone kommt täglich mit vielen Oberflächen in Berührung. Mal liegt es auf dem Schreibtisch, dann wieder schlummert es in Ihrer Hemd-, Hand- oder Hosentasche. All diese Flächen sind natürlich nicht zu einhundert Prozent sauber. Staub und Dreck sind hartnäckige Gesellen und finden immer einen Weg, auch sorgsam gereinigte Flächen zielsicher wieder zu verschmutzen. Selbst, wenn Sie penibel darauf achten, dass Ihre Umgebung stets sauber bleibt, können Sie nicht verhindern, dass die Kameralinse Ihres Smartphones mit Dreck in Berührung gerät. Zudem bekommt die Linse auch bei jeder Benutzung des Smartphones ungewollt etwas ab - und seien es nur kleinste Hautpartikel Ihrer Handfläche. Bedenken Sie, wieviele Flächen Sie täglich anfassen und wie oft Sie wiederum Ihr Smartphone in der Hand haben.

Sorgen Sie also dafür, dass Sie die Linse vor dem Fotografieren stets reinigen. Dies können Sie notfalls sogar mit dem Zipfel Ihres Shirts erledigen oder aber spezielle Reinigungstücher verwenden, mit denen Sie Schlieren und Dreck zu Leibe rücken. Es klingt banal, macht aber für die Qualität der Aufnahmen einen enormen Unterschied aus! Eine verunreinigte Linse kann die Fotos kontrastschwach, unscharf oder verwischt erscheinen lassen. Bereits auf dem Display sehen die Motive dann nicht mehr so schön aus, wie Sie sie gerade eben noch vor sich gesehen haben - wenn Sie beabsichtigen, die Bilder bei Instagram oder Facebook hochzuladen oder sogar Abzüge machen zu lassen, sollten Sie also vorher an die Reinigung der Kameralinse denken. Sie werden den Unterschied sehen!

Pixum Tipp

Sie möchten Ihre Motive absichtlich etwas verwischt aussehen lassen? Nun, niemand hindert Sie daran, die Kameralinse Ihres Smartphones einfach nicht zu säubern. Eine bessere Alternative dazu bieten jedoch die Nachbearbeitungstools von (teils kostenlosen) Foto-Apps, mit denen Sie Ihre Bilder mit schönen Effekten versehen können. Gleichzeitig haben Sie hier im Gegensatz zum etwaigen Schmutzfilm auf der Linse auch mehr Einfluss darauf, wie der gewünschte Effekt zustande kommt.

Themenwelt Fotografie

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2. Die Krux mit der Front-Cam

Auch wenn der Hype um die Selfiesticks wieder etwas abgeflaut ist, sind Selfies an sich nach wie vor sehr beliebt. Man kann jeden Moment schnell und einfach festhalten und mit der ganzen Welt teilen. Ob beeindruckende Bauwerke oder Naturschauspiele, Schnappschüsse beim Feiern oder einfach nur ein genereller Gruß an Freunde und Fans auf Instagram: Man teilt sich via Selfie mit. Gerade hier ist die Verlockung jedoch groß, für ein schnelles Foto die Front-Cam zu verwenden. Man vermeidet das vermeintlich umständliche Verdrehen des Handys (und somit auch seiner Arme) und hat das Motiv - sich selbst - jederzeit im Blick. Schließlich möchte man schon vor dem Auslösen checken, ob das Bild zum Upload in soziale Netzwerke oder den schnellen Versand per Whattsapp an die besten Freunde überhaupt taugt.

So einfach und schnell solch ein Selfie mit der Front-Cam Ihres Smartphones auch gemacht ist, so unbefriedigend ist allerdings nachher die Bildqualität der gemachten Fotos. Denn diese spezielle Kamera ist genau für einen solchen Zweck gebaut: Schnell und einfach Bilder knipsen, die keinen größeren Ansprüchen genügen müssen. Sie verfügt über weitaus weniger Megapixel und einen schlechteren Bildsensor als die Standard-Kamera auf der Rückseite Ihres Handys, was zu Lasten von Bildauflösung und -qualität geht.

Wenn Sie also ein Selfie oder aber auch ein schönes Portraitfoto einer anderen Person machen wollen, dann verwenden Sie die rückseitige Kamera. Mit dieser werden die Fotos schärfer; außerdem lassen sich Parameter wie Fokus, Belichtungszeit und selbst die optionale Verwendung des Blitzes bei einem Selfie mit der Front-Cam meist gar nicht erst verändern. Mit Hilfe dieser Einstellungsmöglichkeiten können Sie allerdings noch mehr aus Ihren Bildern herausholen! Schließlich möchten Sie, dass die fotografierte Person bestmöglich abgelichtet wird. Sie sollten also alle Optionen ausschöpfen, die sich Ihnen beim Fotografieren bieten - da es sich nach wie vor um Ihr Smartphone handelt, mit dem Sie die Bilder machen, bleibt der Vorgang dennoch schnell und einfach. So schießen Sie nicht nur schöne Portraits anderer Personen, sondern optimieren auch ganz simpel Ihre eigenen Selfies bereits vor dem Knipsen.

Zusammengefasst: Die Benutzung der normalen Smartphonekamera dauert kaum länger als die Verwendung der Front-Cam, bietet aber bessere Auflösung, Schärfe, Kontrast und Einstellungsmöglichkeiten, sodass Sie diese jederzeit der Front-Cam Ihres Smartphones vorziehen sollten.

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3. Warum der Bildhintergrund wichtig ist

Die Qualität von Fotos und Bildern hängt von mehreren Faktoren ab. So könnte man sich mit viel Geld eine teure Fotoausrüstung kaufen, die technisch in der ersten Liga mitspielt. Doch die allein macht keine guten Fotos! In technischer Hinsicht sind die Kameras der gängigen Smartphones naturgemäß limitiert, womit sich der Fokus bei der Smartphone-Fotografie im wahrsten Sinne des Wortes auf andere Dinge verschiebt. Oft sind es Elemente, die man zwar nicht auf den ersten Blick bewusst sieht, die aber die Wahrnehmung von Fotos und Bildern entscheidend beeinflussen.

Ein solches ist der Bildhintergrund: Wie es der Name bereits sagt, lenkt dieser im besten Fall nicht sofort alle Blick auf sich, schließlich geht es in der Hauptsache um das Motiv des Fotos und nicht um das Drumherum. Andererseits sollte der Hintergrund aber auch nicht vollkommen vernachlässigt werden. Denn er kann mit ein paar Tricks durchaus dazu beitragen, das Hauptmotiv des Bildes zu unterstützen und in den Vordergrund zu rücken. Lichteinfall und Helligkeit spielen hierbei eine große Rolle. Ein zu heller Hintergrund lenkt vom eigentlichen Fokus ab; ein stärkerer Kontrast lässt sich hier mit einer dunklen Fläche erzeugen, die das portraitierte Motiv angenehm unterstützt.

Dies ist natürlich nur ein Beispiel und nicht immer passt der künstliche dunkle Hintergrund zum Bild. Achten Sie auf die allgemeine Farbpalette des Motivs und seiner Umgebung und entscheiden Sie anhand dieser, ob der Hintergrund womöglich speziell darauf abgestimmt werden muss. Stehen Kleidung und Haare farblich in Einklang mit dem Bildhintergrund? Wie sind die Lichtverhältnisse und welchen Effekt hat etwaige Sonneneinstrahlung auf das Bild? Wird das Auge des Betrachters vielleicht von einer anderen Lichtquelle abgelenkt?

Neben Helligkeit und Kontrast gibt es allerdings noch etwas anderes, was Sie berücksichtigen sollten: Es geht um Dinge, die zufällig im Bildhintergrund mitfotografiert wurden, dem Foto aber nicht unbedingt besonders zuträglich sind. Dies können andere Menschen oder Tiere sein, die aus Versehen durchs Bild gehen, während man gerade den Auslöser betätigt, oder auch vergessene Gegenstände, die irgendwo herumliegen und mit dem eigentlichen Motiv überhaupt nichts zu tun haben. Oft fallen diese Dinge beim Fotografieren selbst gar nicht auf - es ist nur natürlich, dass man sich auf das Motiv konzentriert, anstatt die Peripherie zu beachten. Im Nachhinein können solche Störfaktoren ein Bild aber stark negativ beeinflussen. Das ist spätestens dann der Fall, wenn es sich um nicht besonders fotogene oder sehr private Gegenstände handelt oder auch um Menschen, die einfach nur das Bild "fotobomben", also absichtlich stören wollen, indem sie beispielsweise unbemerkt mit albernen Grimassen im Hintergrund posieren. Vergewissern Sie sich also beim Fotografieren, dass nicht nur das Motiv ins rechte Licht gerückt ist, sondern auch die Bildränder und der Hintergrund stimmig sind.

Einen weiteren Faktor hierbei stellt zudem die Platzierung des Motivs innerhalb des Fotos dar. Sorgen Sie dafür, dass Motiv und Hintergrund nicht ineinander verschmelzen oder Gegenstände so platziert sind, dass es scheint, als seien sie Teil des Motivs. Der Klassiker schlechthin ist der Baum, der vermeintlich aus dem Kopf einer Person herauswächst, weil er direkt hinter ihr positioniert ist. Manchmal möchte man genau diesen Effekt erzielen, wie zahlreiche Fotos des Schiefen Turms von Pisa zeigen, auf denen Heerscharen von Touristen versuchen, die Neigung des Turms, der kaum größer wirkt als sie selbst, mit bloßen Händen aufzuhalten. Meist jedoch sollten Sie darauf achten, wie und wo Gegenstände, Pflanzen oder Bauwerke im Bild platziert sind, um störende Effekte zu vermeiden.

Pixum Tipp

Perspektivwechsel können ein Bild positiv verändern. Wird das Modell etwas in den Hintergrund oder an den Rand gerückt und die Umgebung hervorgehoben, entsteht eine interessante, ungewöhnliche Perspektive!

4. Persönliche Momente entdecken und festhalten

Oft stellt sich beim Fotografieren die Frage. wie man es als Fotograf schafft, den Portraitierten von seiner besten Seite abzulichten. Es gilt, die perfekte Stimmung einzufangen, für gute Lichtverhältnisse zu sorgen oder die Umgebung passend zu arrangieren. So nützlich diese Dinge auch sind, sie haben dennoch ein Detail gemeinsam: Das Foto wirkt gestellt.

In manchen Situationen ist das nebensächlich; niemand würde sich daran stören, dass etwa bei einem Urlaubsfoto absichtlich am Strand oder vor einem Bauwerk posiert wird. Bei Portraitfotos allerdings möchte man Ausstrahlung und Charakter des Modells im Bild bannen und die Aura, die es umgibt, einfangen! Nun kann das bei einem ausdrucksstarken Menschen durchaus auf Knopfdruck funktionieren. Manche Leute haben Erfahrungen vor der Kamera oder schaffen es einfach, trotz der gestellten Umgebung völlig natürlich zu wirken. Andere Personen sind jedoch gehemmt oder unsicher, sobald sie bemerken, dass eine Kamera auf sie gerichtet wird. Sie müssen also etwas in die Trickkiste greifen, um solche Menschen zu portraitieren. Wie Sie das am besten anstellen? Sie ändern den Versuchsaufbau, indem Sie die Personen nicht wissen lassen, dass sie gerade geknipst werden.

Die meisten Menschen sind viel unverkrampfter, wenn sie sich unbeobachtet wähnen. Falls Sie also beispielsweise ein Portrait einer guten Freundin - nennen wir sie der Einfachheit halber Melanie - machen möchten, von der Sie wissen, dass sie nicht gerne vor der Kamera steht, dann versuchen Sie, sie in einer Alltagssituation zu fotografieren. Hierbei hilft es, eine weitere Person hinzuzuziehen, die Melanie beispielsweise in ein Gespräch verwickelt. Sie werden feststellen, dass Sie Dinge an ihr entdecken, die in einem klassischen Portraitfoto nicht sichtbar gewesen wären. Mimik, Gestik und Körperhaltung verändern sich; der Gesprächsinhalt kann dazu führen, dass die Augen eine ungeahnte Begeisterung ausstrahlen und Melanies Lächeln ungezwungener ist als auf einem gestellten Foto.

Zwar ist dieses Beispiel für eher scheue Personen gedacht, lässt sich aber auch auf das klassische Portraitfoto übertragen. Das Modell weiß also grundsätzlich, dass es fotografiert wird, vergisst diesen Umstand jedoch dadurch, dass es von einer anderen Person abgelenkt wird. Auch hier entsteht eine völlig andere Situation. Die Fotos wirken natürlicher und das Modell entspannter. So schaffen Sie es möglicherweise, eine spezielle Stimmung einzufangen und den Portraitierten von einer Seite zu zeigen, die Ihnen - und vielleicht auch Melanie selbst - gar nicht bekannt war.

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Lassen Sie sich inspirieren und halten Sie Ihre Urlaubsfotos und Reiseerinnerungen für die Ewigkeit fest. Hier finden Sie kreative Ideen, Materialtipps und Tricks zu den Pixum Fotoprodukten.

5. Aufsteck-Objektive verwenden

Smartphones verfügen im Gegensatz zu Fotokameras nicht über einen optischen Zoom. Zwar sind sie mit einer digitalen Vergrößerungsmöglichkeit ausgestattet - diese hat aber entscheidende Nachteile gegenüber der optischen Variante: Die so gemachten Fotos werden schnell unscharf und das Motiv verschwimmt. Woran das liegt und wie sie dies vermeiden können, erklärt Ihnen Marc Ludwig in seinem Pixum-TV-Beitrag.

Eine weitere Option bieten Aufsteckobjektive für Smartphones. Hier gibt es nicht nur Objektive, mit denen Sie ohne Qualitätsverlust an Ihr Motiv heranzoomen können, sondern auch Exemplare, die Ihnen die Gelegenheit bieten, sich künstlerisch auszutoben, indem sie beispielsweise einen Fisheye-Effekt darstellen. Dieser verzerrt das Bild und lässt es wie eine Halbkugel wirken. So sehen Sie die Welt tatsächlich wie aus den Augen eines Fisches! Dadurch eröffnen sich Ihnen viele Möglichkeiten zum Experimentieren und Ausprobieren.

Andere Objektive dienen wiederum dazu, Makroaufnahmen aus einer sehr geringen Entfernung zu tätigen oder aber per Weitwinkel Panorama- oder Gruppenfotos zu machen. Gerade für Nahaufnahmen in der Natur, beispielsweise von Blütenblättern oder kleinen Tieren, eignet sich solch ein Makroobjektiv ganz hervorragend! Das Bild wird im Vergleich zum herkömmlichen Foto ohne Aufsteckobjektiv schärfer und die Details besser sichtbar.

Die Objektive werden meist magnetisch oder per Clip über der Linse Ihrer Smartphonekamera auf der Rückseite angebracht und sind leicht gegeneinander auszutauschen. Preislich variieren sie etwas, was der Qualität des Materials geschuldet sein dürfte; greifen Sie im Zweifelsfall also besser zum höherwertigen Produkt.

Pixum Tipp

Weitere Tipps und Anregungen zur Fotografie mit dem Smartphone finden Sie in diesem Beitrag zur Smartphonefotografie auf dem Pixum Blog.

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