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Blendeneinstellungen am Fotoapparat

Die Belichtung eines Fotos kann durch drei Parameter verändert werden: durch Blende, Belichtungszeit und ISO. Die Blende bezeichnet dabei eine Vorrichtung am Objektiv, die reguliert, wie viel Licht auf den Sensor fällt. Auch die Schärfentiefe eines Bildes wird über die Blende angepasst.

Große Blende, kleine Blende?

Wie weit sich die Blende öffnen und schließen lässt, hängt vom jeweiligen Objektiv ab: Festbrennweiten zum Beispiel lassen sich grundsätzlich weiter öffnen als vergleichbare Zoom-Objektive. Dabei gilt:

  • Je größer (= offener) die Blende, desto kleiner wird die Blendenzahl.
  • Je kleiner (= geschlossener) die Blende, desto größer wird die Blendenzahl.

Eine "große Blende" hat also kontraintuitiv eine sehr niedrige Blendenzahl - und umgekehrt. Diese Blendenzahl (englisch meist "ƒ-stop") wird z.B. als "ƒ4" oder "ƒ/4" angegeben und kann für die meisten Objektive direkt über ein Rädchen an der Kamera eingestellt werden. Drei Schritte (auch "Drittelblenden") bilden dabei jeweils eine ganze Blendenstufe (mehr dazu s.u.). Viele Festbrennweiten zeichnen sich durch große Offenblenden z.B. von ƒ/2.8 bis hin zu ƒ/1.2 aus, während die meisten Zooms ihre Grenze bei ƒ/4 oder ƒ/5.6 haben.

Je weiter Sie die Blende öffnen, desto größer wird auch der unscharfe Bereich ("Bokeh") eines Bildes. Gerade in der Portraitfotografie arbeitet man daher oft mit großen Blenden, um die Motive vom Hintergrund abzusetzen und einen künstlerischen, weichen Bildlook zu erschaffen.

Das Gegenteil ist zum Beispiel in der Architektur- und Landschaftsfotografie der Fall: Um möglichst viele Ebenen des Fotos scharf abzubilden und einen möglichst realistischen Bildlook zu schaffen, werden hier oft sehr kleine Blenden wie ƒ/11 oder ƒ/16 verwendet.

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Die Blendenreihe und wofür Sie diese verwenden können

Die Blendenreihe: Von jeder fettgedruckten Zahl zur nächsten liegt genau eine Blendenstufe. Besonders wenn Sie Ihre Bilder gerne im manuellen Modus aufnehmen, kommen Sie früher oder später nicht um die zunächst recht sperrige Blendenreihe herum. Aber keine Sorge: Vor dem ersten Foto auswendig lernen müssen Sie diese scheinbar wahllose Zahlenfolge grundsätzlich nicht.

  • 1.0 1.1 1.2
  • 1.4 1.6 1.8
  • 2.0 2.2 2.5
  • 2.8 3.2 3.5
  • 4.0 4.5 5.0
  • 5.6 6.3 7.1
  • 8.0 9.0 10.0
  • 11.0 (usw.)

Die ganzen Blendenstufen zu kennen (also ƒ/2, ƒ/2.8, ƒ/4 ...), ist aber durchaus hilfreich. Ein Beispiel: Ihre Kameraeinstellungen liegen gerade bei 1/25 s, ƒ/4.0 und ISO 1600 und das Bild ist zwar korrekt belichtet, aber durch die relativ lange Belichtungszeit entstehen viele verwackelte bzw. unscharfe Bilder. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors ist mit ISO 1600 schon ziemlich ausgereizt, nur noch Belichtungszeit und Blende sind noch flexibel.

Recht einfach können Sie nun mit der Blendenreihe ausrechnen, wie Sie die Werte anpassen müssen: Halbieren [vierteln] Sie die Belichtungszeit, müssen Sie nämlich die Blende um eine [zwei] ganze Blendenstufe[n] öffnen, um die gleiche Belichtung zu erreichen.

1/25 s bei ƒ/4.0 = 1/50 s bei ƒ/2.8 = 1/100 s bei ƒ/2

So kommen Sie durch Öffnen der Blende wieder zu humaneren Belichtungszeiten, die auch ohne Stativ scharfe Bilder möglich machen. Das gleiche Verfahren ist natürlich auch umgekehrt möglich, wenn Sie zum Beispiel für Stativaufnahmen von fließenden Gewässern die Belichtungszeit erhöhen möchten. Dazu kann dann z.B. von 1/25 s bei ƒ/4 auf 1 s bei ƒ/20 gewechselt werden. Und all das ohne nerviges Herumprobieren - schließlich sind Belichtungszeit, Blende und ISO direkt voneinander abhängig.

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