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Barbara Klemm - Und das fotografische Gedächtnis Deutschlands

Als "Grand Dame des deutschen Fotojournalismus" wurde sie bereits bezeichnet - Barbara Klemm ist ein Vorbild für einen ganzen Berufsstand. Und obwohl sie bereits 2005 pensioniert wurde, dokumentiert sie nach wie vor mit ihren Fotografien, die überwiegend im Bereich der Politik und des Feuilletons angesiedelt sind, die Zeitgeschichte. In diesem Interview spricht sie über Bildikonen, die sie im Laufe der Jahre geschaffen hat und die das "fotografische Gedächtnis" Deutschlands mitprägten, sowie über ihre eigene Entwicklung.

Die Person Barbara Klemm: Eine eindrucksvolle Künstlerin

Der Grundstein für Barabara Klemms besondere Karriere legten bereits ihr Vater in der eigenen Dunkelkammer und die Fotografenlehre in einem Portraitatelier. Seit 1959 arbeitete sie für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und konnte sich hier schon nach wenigen Jahren als journalistische Bildredakteurin etablieren. 35 Jahre lang besuchte sie europaweit Schauplätze denkwürdiger Ereignisse, um Portraits zu fotografieren - stets in Schwarz-Weiß. Neben der FAZ konnte sie zahlreiche Veröffentlichungen in Büchern, Magazinen und anderen Wochenzeitungen verzeichnen.
Erfahren Sie mehr über die Grande Dame der deutschen Fotografie-Szene.

Barbara Klemm im Interview

Erfahren Sie mehr über die Grande Dame der deutschen Fotografie-Szene.

Klemm über ihre bewegendsten Aufnahmen

Der Name Barbara Klemm ist untrennbar mit einigen Aufnahmen verbunden, die in die Geschichte eingegangen sind. Das Video zeigt ein spannendes Interview, in dem sie von ihrem Leben und einigen dieser bewegenden Aufnahmen erzählt. Da waren beispielsweise Brandts und Breschnews Verhandlungen über die Ostverträge 1973, die sie auf unnachahmliche Weise auf Papier bannte. Oder Helmut Kohls 65. Geburtstag, an dem sie ihn inmitten seiner Mitarbeiter fotografierte. Nicht zu vergessen der 3. Oktober 1990, als Kohl, Brandt, Lafontaine, Genscher, Weizsäcker und de Maizière vor dem Reichstag standen.

Lassen Sie sich in diesem Video von dem Können der großen Fotografin Barbara Klemm inspirieren. Die ersten drei Minuten sowie unsere Mitschrift können Sie bei Pixum genießen, das komplette Video finden Sie bei FotoTV.

Das Interview: Eine Zusammenfassung

Bei einer Studentenbewegung, bei der Barbara Klemm wegen ihrer persönlichen Involviertheit Schwierigkeiten hatte, gute Fotos zu schießen, hat sie gelernt, dass sie sich für professionelle Bilder selber zurücknehmen muss. Über ihre Fotos schaffte sie den Einstieg bei verschiedenen Zeitungen und schließlich auch bei der FAZ.

Mit einer Extraportion Glück schaffte sie es 1973, als Fotografin bei den Verhandlungen von Brandt und Breschnew über die Ostverträge dabei sein zu dürfen, wo ein geschichtsträchtiges Foto entstand. Und während ihr erster Fototermin mit Helmut Kohl langweilige Bilder hervorbrachte, schaffte sie es zu seinem 65. Geburtstag, ihn so einzufangen, wie er war.

Klemm erinnert sich an eine Aufnahme, die bei einer Demonstration mit berühmten Schriftstellern und wichtigen Persönlichkeiten entstand. Sie hatte mit einem improvisierten Licht ein wundervolles Bild aufgenommen, dem sie hinterher in der Dunkelkammer eine Atmosphäre verlieh wie auf einem Gemälde.

Transkript

Das Transkript des Interviews

Ja, ich bin groß geworden in einer Familie von sechs Kindern und meine Eltern waren beide Maler. Meine Mutter hat es dann aufgegeben, nachdem wir auf die Welt kamen, Krieg war und sie dadurch natürlich gar keine Chance mehr hatte, etwas zu machen. Aber mein Vater ist - finde ich - ein wunderbarer Maler geworden. Ich war in der Schule nicht sonderlich gut, meine Eltern haben mich dann gefragt: "Was willst du denn machen? Die Klasse nochmal oder eine Lehre?" Und dann hab ich gesagt, ich will eine Lehre machen. Mein Vater fragte, ob ich etwas mit Fotografie machen wollte. Und da hab ich ja gesagt, aber ich war damals 14 und meine Mutter sagte: "Ein Jahr bleibt das Kind zuhause und hilft!". #00:01:42-2#

Und dann bin ich mit 15 in die Lehre in ein Portraitatelier gegangen und habe immer mal gekuckt, was der Wolfgang Haut, der dann später mein Kollege wurde, in der FAZ fotografiert hat. Also ich hab die Zeitung eigentlich nie gelesen, ich hab immer nur geguckt, was er gemacht hat. Und fand das sehr spannend und habe davon geträumt, wenn ich das mal tun könnte. Und es ergab sich, wie das manchmal so im Leben ist, die Situation, dass die Zeitung jemanden für den technischen Bereich für eine Klischeeherstellung bei einem elektronischen Gerät gesucht hat. Die Chance bekam ich und kam zur Zeitung, erstmal nur, um die Technik zu machen. Ich hab dann aber nebenher immer dem Wolfgang Haut in der Dunkelkammer geholfen, hab seine Sachen archiviert und viel Material von ihm gesehen. Dadurch habe ich eigentlich auch durch Beobachtung gelernt, wie er mit den Dingen umgegangen ist, wenn er rausging und Architekturfotografie machen musste. #00:02:45-7#

Und in den 60ern, Mitte 60er, 67, 68, als die Studentenbewegung anfing, da lernte ich meinen Mann kennen und mit ihm zusammen bin ich dann auf die Demonstrationen gegangen, hab fotografiert, angefangen eigentlich journalistisch zu arbeiten. Ich hatte den Apparat immer dabei in den Zeiten, wo ich das machen konnte. Das war zum Teil sehr aufregend. Da hab ich aber das erste gelernt, was mir in meinem Beruf später sehr zu Nutze kam. Also ich habe festgestellt: Wenn ich zu involviert war, mit den Studenten zusammen, dass mir hinterher die Bilder fehlten. Also ich habe die Sachen im Kopf gehabt, gesehen, hab es aber nicht umgesetzt, also ich war zu sehr engagiert mit den Dingen, die da passiert sind, und zu aufgeregt. Und da dachte ich: Das kann es nicht sein. Also wenn ich wirklich gut arbeiten will, dann muss ich mich ein Stück rausnehmen. Das war ein ganz wichtiger Prozess für mich. Und ich hab dann mit diesen Bildern versucht, beim Stern, also nicht gleich beim Stern, aber bei der ZEIT, bei Christ & Welt, also bei diesen Wochenzeitungen, meine Bilder sozusagen loszuwerden, zu verkaufen. Und das war am Anfang ganz schwer, meistens kam alles wieder zurück. Irgendwann funktionierte es. Da war ich doch schon frei arbeitend ganz gut vertreten in verschiedenen anderen Zeitungen. Und ich glaube, dass das auch für die FAZ damals wichtig war, dass ich woanders gedruckt wurde. In der Zeitung selber habe ich natürlich auch immer wieder mal Bilder untergebracht. Aber da einen Vertrag zu bekommen wäre, glaube ich, ohne diese Arbeit von außen, wo ich publiziert wurde, nicht so leicht gewesen. #00:04:44-6#

Nach zehn Jahren Klischeeerstellung habe ich dann dem Verlag gesagt: "Jetzt will ich nur noch fotografieren, ich will einen Fotografenvertrag." und den bekam ich. Und dann haben sie mich als erstes nach Polen geschickt, 1970. Es war eigentlich der Aufhänger und das wichtige waren die Verhandlungen zwischen Außenminister Scheel und dem polnischen Außenminister über die Ostverträge. Aber die Zeitung sagte: Fahrt an die Oder-Neiße-Grenze und zeigt sozusagen unseren Lesern, wie es da aussieht, um was geht's da eigentlich, um die Grenze zwischen DDR und Polen. Und da kam ich mit wirklich guten Bildern zurück. Also zum Beispiel dieses eine Generationsfoto, das ich sehr mag, das Großmutter, Mutter und Kind auf so einem Pferdewägelchen mit einem Pferd angespannt an der Achse zeigt. Und dahinter die riesen Architektur vom Anschnitt vom Dom. #00:05:41-6#

Als Breschnew zusammen mit Willy Brandt auch über die Ostverträge verhandelt hat, das war 1973. Und da ist eben dieses berühmte Bild entstanden, wie Brandt und Breschnew zusammen in einer Gruppe sitzen und miteinander reden und nachdenken, wie man vielleicht den kalten Krieg etwas abbauen kann. Und für mich war es so ein Neuland, dass ich nicht gewusst habe, dass man, um überhaupt fotografieren zu können, eine Pool-Karte braucht. Und die hatte ich natürlich zu dem Treffen von Brandt und Breschnew nicht. Das war ein ganz kleiner Pool und ich habe es trotzdem geschafft, da reinzukommen. Wahrscheinlich, denke ich, weil ich eine Frau war und auch vollkommen naiv damals noch gedacht habe, das funktioniert schon irgendwie, und ich war drin. Und so war das eine Möglichkeit, eine Situation zu bekommen, wie das in politischen Geschehen ganz selten möglich ist. Das wird fast so vergessen, dass da außer den Leuten, die damit zu tun hatten, noch Fotografen da waren. Es gab auch kein Kamera-Team dabei. Also das waren nur zwei russische Fotografen, einer vom Bundespresseamt, einer von dpa und ich. Und das war eben etwas, wo ich, glaube schon, durch diese Studentenbewegung gelernt habe, also ganz ruhig zu bleiben, mich zurückzunehmen und nur zu beobachten und mich nicht verrückt machen zu lassen. #00:07:20-1#

Was natürlich ganz wunderbar war, das muss ich schon sagen, war die Chance, dass ich für die FAZ gearbeitet habe. Die Frankfurter Allgemeine war wirklich das größte Blatt und war überall anerkannt und das hat einem schon Türen geöffnet. Als Kohl dann zum Kanzler gewählt wurde, habe ich die Chance bekommen, da zu fotografieren. Aber damals war noch ein Kollege von NewsWeek dabei. Und das hat mich sehr irritiert, also ich konnte da nicht so arbeiten, wie ich das sonst machen würde. Und der Kohl hat das wohl beobachtet und hat mich dann nochmal dabehalten und hat dann zu mir gesagt: "Wie wollen sie es denn jetzt haben, nachdem der Kollege verabschiedet wurde?" Und dann hab ich ihn gebeten, sich an seinen Schreibtisch zu setzen und nichts anderes zu machen als was er sonst auch tut. Danach kuckte ich mir die Bilder an und hab festgestellt: Denen fehlt irgendwas. Es war ein langweiliges Bild leider von Kohl geworden. Es hat nichts gehabt, also die Anhänger haben gesagt: "Das ist ja wirklich ein schlechtes Bild vom Kohl." Und die, die ihn nicht mochten, haben gesagt: "Du hast ja ein unglaublich tolles Bild vom Kohl gemacht." #00:08:35-7#

Also ich habe für mich gemerkt: Irgendwas hat da nicht gestimmt. Ich habe überhaupt festgestellt, dass man Politiker eigentlich immer nur in Aktion fotografieren kann, wenn sie sich sozusagen verkaufen müssen, also wenn sie Reden halten müssen, wenn sie Wahlveranstaltungen machen oder bei den Parteitagen diskutieren. Dann wurde der Wunsch geäußert, dass ich den Bundeskanzler zum 65. Geburtstag nochmal portraitieren sollte. Da habe ich darum gebeten, dass die Zeitung versucht, es zu ermöglichen, dass ich bei der kleinen Lage morgens um 9 Uhr in Bonn dabei sein darf, wenn der Bundeskanzler sich mit den engsten Mitarbeitern bespricht, was so am Tag anliegt und was zu machen ist. Das hat die Zeitung auch geschafft. Da habe ich aber gewusst, dass der Kanzler Kohl nie sonderlich angenehm war oder es den Fotografen leicht gemacht hat zu arbeiten und ich dachte, ich muss etwas mitnehmen, was ihn mir wohlgesonnen macht. Ich habe ihm zwei Bilder mitgebracht, was ich sonst nie tat, zu denen ich ihm sagte, ich hätte ihm den Anfang und den Höhepunkt seiner Karriere mitgebracht. Der Anfang war das Bild, als der Kanzler Schmidt ihm gratuliert hat, als er das Misstrauensvotum gewonnen hatte. Und das zweite Bild war der 3. Oktober, wo alle Politiker vor dem Reichstag stehen, wo ich ein unglaubliches Bild machen konnte, obwohl die Massen uns fast erdrückt hätten, die von hinten geschoben haben. Aber das ergab dann auch die Möglichkeit, wirklich die Köpfe der einzelnen Politiker, Lafontaine, Brandt, Genscher, Kohl mit seiner Frau, Weizsäcker, de Maizière, jeweils mit ihrem eigenen Ausdruck im Gesicht, zu zeigen. #00:10:35-7#

Da hat dann der Bundeskanzler gesagt: "Das ist ja Geschichte! Und wie wollen Sie es haben?" Das war der Moment, auf den ich gewartet habe, dass er fragt, wie ich es haben möchte. Und dann hab ich ihm gesagt, ich möchte, dass Sie mich vergessen, dass Sie die Arbeit machen, wie Sie sie immer machen, außer dass Ihre Herren ein bisschen näher zu Ihnen heranrutschen. Und das haben sie dann getan, dass sie mit den schweren Sesseln an seinen Schreibtisch gerückt sind. So hab ich ihn dann diese eine Stunde beobachten können und dann dieses Bild gemacht, wo er das kleine Telefonbuch in der Hand hat und er selber telefoniert. Das war eben ganz typisch für ihn, dass er sozusagen alle Fäden bei sich behalten wollte und in seiner Macht behielt. Da muss ich aber sagen, nach dieser einen Stunde habe ich das Gefühl gehabt, als hätte ich Kohlen geschippt oder irgendwas, so anstrengend ist das, wenn man sich ganz zurücknehmen muss, um möglichst eben nicht präsent zu sein, was ja nicht geht, weil man ja als Figur da steht und auch die Kamera in der Hand hat. Und dann dieses Beobachten, das erfordert eine hohe Konzentration und Anstrengung. Aber wenn es sich dann gelohnt hat, vergisst man es wieder. #00:11:53-7#

Themenwelt Fotografie

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Also wenn man für eine Zeitung arbeitet, kriegt man dann den Auftrag, Dinge zu machen und wird irgendwo hingeschickt bzw. es gab sehr viele Dinge, die ich auch selber machen wollte. Zum Beispiel wollte ich nach Mutlangen, mir war klar, das gibt so eine wichtige Demonstration gegen die Belagerung der Raketenstationierung auf dem amerikanischen Lager bei Mutlangen, wo berühmte Schriftsteller und wichtige Leute kamen, da musste und wollte ich hin. Und das war ja ganz früh morgens, um 5.45 Uhr, als der Krieg damals begann am 1. September, haben die sich getroffen. Bei all meinen Reportagen und allen Sachen, die ich gemacht habe, bin ich immer ohne Blitz zurechtgekommen. Und da hatte ich wie immer keinen dabei und sah nun Böll und Petra Kelly und den Bastian und Lafontaine, die da am Boden lagerten, bevor die ganzen Reden dann losgingen. Die Rettung für mich war dann ein Fernsehlicht aus einer Handleuchte, als das Kamerateam kam und gefilmt hat. Es ist ein wunderbares Bild geworden fast wie ein Gemälde. Im Hintergrund sieht man verschwommen die anderen Personen stehen und man ahnt gerade so, dass es hell wird, und vorne eben die Hauptakteure. #00:13:24-5#

Das Ganze ist aber wiederum eine Sache, die ich in der Dunkelkammer dann nacharbeiten musste. Das Licht war so hart, dass das Gesicht von Böll sehr kalkich war und da musste ich sehr viel Licht draufgeben, um da eine Modellation reinzubekommen. Die Dunkelkammerarbeit ist für mich auch immer wichtig. Das ist sozusagen der zweite Schritt zu einem guten Bild. Also erstmal müssen Sie es natürlich auf dem Negativ haben, was da nicht drauf ist, können Sie in der Dunkelkammer nicht irgendwie herzaubern. Aber Sie können die Stimmung, die Atmosphäre schon beeinflussen, indem Sie etwas härter bringen oder weicher, oder indem Sie etwas abhalten oder etwas nachbelichten. Also dass einfach diese Grauwerte anders gesetzt werden. Und das war bei diesem Bild sehr wichtig, dass es sozusagen diese Morgenstimmung hatte und dadurch wie ein Gemälde wirkt. #00:14:28-7#

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